erneuerbare Energie, Solarenergie und Photovoltaik

Erneuerbare Energie mit Photovoltaik

Einzelbelege

Hochleistungsstrandsegler erreichen heute Geschwindigkeiten bis zu 130 km/h, der Amateur oder Freizeitsportler wird jedoch weit unterhalb solcher Geschwindigkeiten fahren.

Eine Hochburg des Strandsegelsports in Deutschland ist Sankt Peter-Ording, wobei auf dem dortigen genau festgelegten Standabschnitt eine Mitgliedschaft im Yacht Club St. Peter-Ording oder eine Anmeldung als Gastsegler vorgeschrieben ist. Darüber hinaus wird Strandsegeln auch auf den Ostfriesischen Inseln Borkum, Juist, Norderney und Langeoog ausgeübt. Ein ebenfalls gut geeignetes Revier mit ausgewiesenem Strand für das Strandsegeln und einem ansässigen Verein liegt im Süden der Insel Rømø in Dänemark am Sønderstrand (völlig frei, Haftpfichtversicherung empfohlen).

Fernab der Küste wird Strandsegeln auch auf größeren flachen Wiesen, Äckern, Parkplätzen oder sonstigen geeigneten Flächen betrieben, wobei der Wind als antreibende Energie meist schwächer oder unsteter weht als an der Küste.

Es werden nationale und internationale Meisterschaften im Strandsegeln durchgeführt, siehe Weblinks → Veranstaltungskalender der FISLY.

Der Weltrekord wird gehalten (Stand 2008) von den Amerikanern Bob Schumacher (Pilot) und Bob Dill (Designer), die 1999 mit ihrer „Iron Duck“ bei Wind zwischen 25 und 30 Knoten eine Geschwindigkeit von 175,5 Km/h erreichten und damit den bisherigen Rekord des Franzosen Bertrand von 152,7 Km/h überboten.

  1. Bilder vom Strandsegeln, Klasseneinteilung
  2. The FISLY rules The International Sailing and Racing Rules
  3. ↑ Allgemeine Regeln des Strandsegelns The FISLY rules - Deutsche Übersetzung, ohne Anhang
  4. FISLY – Federation International de Sand et Landyachting
  5. Anmeldung als Gastsegler beim Yacht Club St. Peter-Ording
  6. Weltrekord auf Salzsee von Las Vergas Meldung der Zeitschrift "Die Yacht" vom 19.04.1999

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