Die zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts in den USA und Australien im Inselbetrieb auf Farmen millionenfach verbreiteten kleineren Anlagen mit einer Vielzahl von Flügeln und einer automatischen Bremsregelung bei Sturm durch eine abklappende Steuerfahne, die bei starkem Wind das Rad aus der Strömung dreht, nennt man wegen ihres Aussehens auch Windrose. Diese Windräder wurden meist als Pumpwerke für Brunnen genutzt, doch auch schon für die Erzeugung elektrischer Energie.
Neuzeitliche große, ausschließlich zur Stromerzeugung eingesetzte Windräder werden Windkraftanlagen genannt. Kleinere Anlagen mit einer Leistung von einigen Watt bis zu einigen Kilowatt heißen Windgenerator.
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